Nach zwei Wochen in Loma Plata, ging es dann weiter nach Campo 9, genauer, in die Amish Kolonie nach Luz y Esperanza, wo ich den größten Teil meiner Kindheit gelebt habe. Dort konnten wir bei meinem Ältesten Bruder die anderen zwei Wochen bleiben.
Die Transchaco, Hauptverbindung zwischen Asuncion und dem paraguayischen Chaco, ist zum großen Teil, rechts und Links von „Estancias“ umgeben und solchen Palmenlandschaften.

Wie kann man so überladen fahren? 🙂

Typisches Straßenbild in bewohnten Gebieten.
Die Kinder konnten nun auch mal sehen wie das zu Hause meiner Kindheit aussieht.

Bekanntschaft mit einem unliebsamen Tierchen gemacht, ein Skorpion im Zimmer der Mädels. Auch für mich neu, denn ich habe noch nie einen gesehen in all den Jahren als ich dort gelebt habe.

Sehr leckeres und glutenfreies, traditionelles Essen. Links, Mbeju und Papaya und rechts, Chipa, ein Käsegebäck das Traditionell auf Bananenblätter im Stein-, oder Lehmofen gebacken wird.

Grundstücksbesichtigung

Natürlich darf eine Runde durch den Paraguayischen Dschungel nicht fehlen.
Ostersonntagsgottesdienst unter freiem Himmel bei Sonnenaufgang

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